Ei Prosit !!  Meine Bierdeckelsammlung  Ei Prosit !!

-------------------------------------------------------------------------------------------------

Hier findet ihr meine Bierdeckelsammlung. Nach unzähligen Gasthausbesuchen, bin ich nun bereit (und nüchtern genug), meine mittlerweile sehr umfangreiche Sammlung der Öffentlichkeit zu präsentieren.

Die Bierdeckel sind nach dem Alphabet geordnet. Klickt einen Buchstaben an, um die Bierdeckel mit dem jeweiligen Anfangsbuchstaben zu sehen.

 

A

B

C

D

E

F

G

H

I

J

K

L

M

N

O

P

Q

R

S

T

U

V

W

X

Y

Z

Plakat


A

Alpirsbacher 
www.alpirsbacher.de
   
Asbach Uralt

Unter allen großen deutschen Weinbränden ist Asbach Uralt der Einzige, der das Prädikat "Deutscher Weinbrand" tragen darf. Schließlich muss seine Herstellung bzw. Fertigstellung laut deutschem Weingesetz in Deutschland erfolgen. 

www.asbach-uralt.de
 

Augustiner Bräu München

www.augustiner-braeu.de

 

Zurück



B
Berg-Bräuerei
Bärenbräu

www.baerenbraeu.de

Bürger- und Engelbräu
Bürgerbräu Bad Windsheim
Braumeisterei
Bitte ein BitBitte ein Bit Bitburger
www.bitburger.de
Beck's - Spitzen Pilsener von WeltBeck's - Spitzen Pilsener von Welt Beck´s
www.becks.de
Budweiser
www.budweiser-beer.de
Zurück


C
   Clausthaler
Cluss Keller-Pils
Zurück


D
Ein braufrisches DAB
 
 

Ein braufrisches DAB

DAB
 

www.dab.de

 
Desperados : Bier angereichert mit Tequila
Diebels - Der Moment gehört dir !

Diebels - Der Moment gehört dir !

Diebels

1878 erfüllte sich Josef Diebels im Alter von 32 Jahren seinen Traum und gründete in Issum am Niederrhein eine Exportbrauerei. Bis heute blieb DIEBELS in Privatbesitz und wird derzeit von der vierten Generation geleitet.

Der Grundstein für den DIEBELS-Erfolg wurde Anfang der 70er Jahre gelegt. Zu diesem Zeitpunkt war DIEBELS eine angesehene regionale Brauerei, die fast alle in Deutschland gängigen Biersorten produzierte. Dann entschloss sich die Unternehmensleitung zu einer strategischen Neuorientierung. Seither wird nur noch Altbier gebraut. Damit war der Schlüssel zum herausragenden Erfolg von DIEBELS gefunden. DIEBELS entwickelte sich zu einer international anerkannten Premiummarke, die in 28 Ländern auf vier Kontinenten erfolgreich verkauft wird. Aus der kleinen lokalen Brauerei wurde die Privatbrauerei DIEBELS GmbH & Co. KG, der Marktführer im Altbierbereich.
Zu dem DIEBELS Gesamtsortiment gehören DIEBELS, DIEBELS Alkoholfrei, DIEBELS Light und DIEBELS Plato 13.

www.diebels.de

Dinkelacker schloß sich 1996 mit Schwaben Bräu zusammnen. Infos hierzu unter Schwaben Bräu

www.dinkelacker.de


 


 
 
 


 
 


 
 


 
 


 
 


 
 
 


 
 
 


 
 

Distelhäuser 125-jähriges Jubiläum bei Distelhäuser

Dieses Bier kommt aus Distelhausen im Taubertal bei Tauberbischofsheim.

Hier werden die Produkte im Kurzen einzeln vorgestellt.
Premium - Pils
Stammwürze: 11,5 - 11,8 % 
Alkoholgehalt: 4,9 vol. %
Bittereinheiten: 28 - 30
Brennwert: 435 kcal/ltr. - 1.812 kJ/ltr. 
Verwertbare Kohlenhydrate:  2,9 g/100 ml 
Verwendete Rohstoffe: Gerstenmalz, Aroma und Bitterhopfen, Brauwasser
Brauart: untergärig 
BE: 0,5 ltr. = 1 BE 

Geschmackserlebnis:  Die Hopfenblume, die Sie riechen können, stammt aus ausgewählten Hopfensorten deutscher Anbaugebiete. Sie verbindet sich mit dem Malz, ebenfalls deutscher Herkunft, zu einem ausgewogenen Charakter bereits im Antrunk, steigert sich zur Mitte des Trunks und nimmt im weiteren Geschmacksempfinden abgerundet ab. Während des gesamten Geschmacks- erlebnisses begleitet Sie ein fein abgestimmtes Hopfenaroma. 
Unterschied zu DISTELHÄUSER Leichtes, Export und Märzen: DISTELHÄUSER Premium Pils, ein bewußt hopfenbetontes Bier von heller Farbe und feinporigem weißem Schaum.



 
Alkoholfrei
Stammwürze: aufgrund der Alkoholreduktion nicht analysierbar 
Alkoholgehalt: <0,5 vol. %
Bittereinheiten: 18 - 20
Brennwert: 1,55 kcal/ltr. - 655 kJ/ltr.
BE:  2,2 ltr. = 1 BE 
Verwertbare Kohlenhydrate: 2,67 g/100 ml 
Verwendete Rohstoffe: helles Gerstenmalz, dunkles Karamelmalz, Aroma- und Bitterhopfen, Brauwasser
Brauart: untergärig 

Geschmackserlebnis: Alkoholfreies DISTELHÄUSER ist im Antrunk er- frischend spritzig. Trotz des fehlenden Alkohols, der Geschmacksträger ist, hat das Bier eine Voll- mundigkeit, die Sie als Bierkenner schmecken. Dies kommt vom dunklen Karamelmalz. Abgerundet wird das ganze durch eine weiche Bittere, die den Gesamtcharakter des Bieres so darstellt, daß es kaum im Geschmack an alkoholfrei erinnert. 
Unterschied zu den anderen DISTELHÄUSER Bieren: Alkoholfreies DISTELHÄUSER ist ein schmackhaftes kalorienarmes Bier mit vollem Geschmack ohne Alkohol. 



 
Leichtes Distelhäuser
Stammwürze: 7,8 % 
Alkoholgehalt: 2,9 vol. %
Bittereinheiten: 20 - 22
Brennwert: 260 kcal/ltr. - 1.130 kJ/ltr. 
BE:  1,0 ltr. = 1 BE 
Verwertbare Kohlenhydrate: 1,7 g/100 ml 
Verwendete Rohstoffe: Gerstenmalz, helles und dunkles Karamelmalz, Aroma- und Bitterhopfen (Pellets / Extrakt) Brauwasser
Brauart: untergärig 

Geschmackserlebnis:  Leichtes DISTELHÄUSER ist im Antrunk erfrischend und hat eine leichte Hopfenblume. Trotz seiner geringen Stammwürze baut sich im weiteren Geschmacksverlauf eine Vollmundigkeit auf, die normalem Bier sehr nahe kommt. Die Bierbrauer sind stolz darauf, daß ihnen dies gelungen ist. Im Nachtrunk rundet das Bier harmonisch ab. Auch jetzt bemerken Sie eine leichte Hopfenblume. 
Unterschied zu DISTELHÄUSER Pils, Export und Märzen: Leichtes DISTELHÄUSER ist die kalorienbewußte Alternative zu DISTELHÄUSER Pils, Export und Märzen. Als Schankbier eingebraut, hat es einen um 40 % reduzierten Kaloriengehalt, der obig genannten Biere.



 
Hefe-Weissbier:
Stammwürze:  12,5 % 
Alkoholgehalt: 5,4 vol. %
Bittereinheiten: 12 - 14
Brennwert:  500 kcal/ltr. - 2.900 kJ/ltr. 
BE:  0,3 - 0,4 ltr. = 1 BE 
Verwertbare Kohlenhydrate: 2,9 g/100 ml 
Verwendete Rohstoffe:  helles Weizenmalz, Gerstenmalz  Aroma- und Bitterhopfen  Brauwasser
Brauart: obergärig 

Geschmackserlebnis: Die Zugabe von hellem Weizen aus unserer Region in Verbindung mit unserer eigenen Reinzuchthefe ergibt eine einmalige nachhaltend aromatische Note, in die Sie hineinlauschen können. Besonders unsere Hefe, die wir mit viel Sorgfalt, Lust und Liebe selbst heranführen, gibt den Weizenbieren die eigene DISTELHÄUSER Note. Das Weizenmalz und eine ganz leichte Hopfenblume machen dieses Bier während des ganzen Jahres zu einem runden Erlebnis, das schmeckbar ist:  DISTELHÄUSER Hefeweißbier hell 
Unterschied zu DISTELHÄUSER Hefeweißbier, dunkel: DISTELHÄUSER Hefeweißbier hell ist ein obergäriges, helles hefetrübes Bier, das durch seinen erhöhten Kohlensäuregehalt optimale Erfrischung bietet. 



 
DISTELHÄUSER Kristall Weizenbier
Stammwürze: 12,5 - 12,8 % 
Alkoholgehalt: max. 5,4 vol. %
Bittereinheiten:   12 - 14
Brennwert:  500 kcal/ltr. - 2.900 kJ/ltr. 
BE:  0,3 - 0,4 ltr. = 1 BE 
Verwertbare Kohlenhydrate: 2,9 g/100 ml 
Verwendete Rohstoffe: helles Weizen- und Gerstenmalz  Aroma- und Bitterhopfen  Brauwasser 
Brauart: obergärig 

Geschmackserlebnis:  DISTELHÄUSER Kristall Weizenbier rundet die Familie unserer Weizenbiere ab. Es ist klar filtriert. Auch beim Kristall-Weizen erleben Sie eine erfrischende Rezenz mit dem typischen DISTELHÄUSER Flair, hervorgerufen durch unsere eigene Reinzuchthefe. Gerade die eigene Reinzuchthefe, kombiniert mit unserem Gärverfahren, geben unseren Weizenbieren das besondere Aroma, das der Weizenkenner erwartet und liebt. 
Unterschied zu DISTELHÄUSER Hefeweißbieren: DISTELHÄUSER Kristall Weizenbier ist die kristallklare Alternative zu den hefetrüben Weizenbieren der DISTELHÄUSER BRAUEREI.



 
DISTELHÄUSER Dunkles Weissbier
Stammwürze 12,5 % 
Alkoholgehalt 5,4 vol. %
Bittereinheiten 12 - 14
Brennwert 500 kcal/ltr. - 2.900 kJ/ltr. 
BE 0,3 - 0,4 ltr. = 1 BE 
Verwertbare Kohlenhydrate 2,9 g/100 ml 
Verwendete Rohstoffe dunkles und helles Weizenmalz, Gerstenmalz, dunkles Karamelmalz, Aroma- und Bitterhopfen,  Brauwasser
Brauart obergärig 

Geschmackserlebnis: Durch Zugabe von dunklem Weizenmalz, gepaart mit der obergärigen Reinzuchthefe erlebt man ein spritziges dunkles Weißbier, das man über die Zunge fließen lassen muß. Man bemerkt dabei zuerst die aromatische Malznote, die dann zusammen mit der frischen obergärigen Hefe eine Abrundung erfährt und fließend in den für die DISTELHÄUSER Weizenbiere unverwechselbaren Geschmack übergeht. Ein Erlebnis, das man schmeckt!  Dunkel eingebraut. 
Unterschied zu DISTELHÄUSER Hefeweißbier, hell: DISTELHÄUSER Hefeweißbier dunkel ist die kräftige, rustikale Alternative zum spritzigen hellen Hefeweißbier. 



 
DISTELHÄUSER  LANDBIER
Stammwürze:  12,5 % 
Alkoholgehalt:  5,1 vol. %
Bittereinheiten:  18
Brennwert:  460 kcal/ltr. - 1.934 kJ/ltr. 
BE:  0,5 ltr. = 1 BE
Verwertbare Kohlenhydrate:  3,3 g/100 ml 
Verwendete Rohstoffe:  Gerstenmalz, dunkles Karamelmalz  Aroma- und Bitterhopfen, Brauwasser
Brauart:  untergärig 

Geschmackserlebnis:  Distelhäuser Landbier ist vollmundig im Geschmack, leicht gehopft und malzaromatisch, bierig im Geruch diesen Eindruck gewinnt der Bierliebhaber beim ersten Schluck. Es begeistert im Antrunk von romantischer Weichheit ohne es dabei an geschmackvoller Kernigkeit vermissen zu lassen. Seine angenehme Spritzigkeit erzeugt ein prickelndes Wohlgefühl im Gaumen. Der Nachtrunk ist leicht und ausgewogen, eine Streicheleinheit für jede Bierkehle.- Ein süffiges Bier !
Unterschied zu allen anderen DISTELHÄUSER Biersorten: Distelhäuser Landbier ist ein Exportbier und unterscheidet sich von den anderen Biersorten im Hinblick auf seine dunkle Farbe und seinen eigenen Charakter, hervorgerufen durch das verwendete Karamelmalz.



 
DISTELHÄUSER FESTBIER
Stammwürze:  13,3 - 13,7 % 
Alkoholgehalt:   5,4 vol. %
Bittereinheiten:  18 - 20 
Brennwert:  495 kcal/ltr. - 2.068 kJ/ltr. 
BE:  0,5 ltr. = 1 BE 
Verwertbare Kohlenhydrate:  3,5 g/100 ml 
Verwendete Rohstoffe:  Gerstenmalz, dunkles Karamelmalz Aroma- und Bitterhopfen 
Brauwasser
Brauart: untergärig 

Geschmackserlebnis: Helles Gerstenmalz und die Zugabe von dunklem Karamelmalz geben dem DISTELHÄUSER Festbier einen malzaromatischen, vollmundigen Geschmack, der beim ersten Schluck besonders auffällt. Beim zweiten bildet sich ein harmonischer Geschmackskorpus, kombiniert mit einer leichten Hopfenblume im Hintergrund, der bei der weiteren Verkostung anhält und dann leicht malzig ausklingt.
Unterschied zu allen anderen DISTELHÄUSER Biersorten: DISTELHÄUSER Festbier ist ein malzbetontes Bier für die kulinarischen Höhepunkte der Feiertage. Das Festbier ist ein besonderer Genuß in der Weihnachtszeit.



 
DISTELHÄUSER EXPORT
Stammwürze: 12,5 % 
Alkoholgehalt: 5,2 vol. %
Bittereinheiten: 20 - 22
Brennwert: 463 kcal/ltr. - 1.934 kJ/ltr. 
BE: 0,5 ltr. = 1 BE 
Verwertbare Kohlenhydrate:  3,3 g/100 ml 
Verwendete Rohstoffe: Gerstenmalz, dunkles Karamelmalz Aroma- und Bitterhopfen, Brauwasser
Brauart:  untergärig 

Geschmackserlebnis:  DISTELHÄUSER Export ist ein angenehmes, weiches und vollmundiges Bier. Sie spüren es am besten, wenn Sie es breit über die Zunge laufen lassen. Sie merken, wie die Bittere des Aromahopfens mit der malzaromatischen Note des Karamelmalzes spielt und in einem samtigen Abtrunk ausklingt. 
Unterschied zu DISTELHÄUSER Pils und Märzen: Das süffige Export liegt im Charakter zwischen Pils und Märzen. Es ist für Biertrinker gedacht, die sowohl das Bittere, als auch das Malztypische des
Bieres schätzen.


TAUBERTALER  Radler 
Alkoholgehalt: 2,9 vol. %
Brennwert: 310 kcal/ltr. - 1.280 kJ/ltr. 
BE: 0,5 ltr. = 1,35 BE 
Verwertbare Kohlenhydrate: 3,22 g/100 ml 
Verwendete Rohstoffe: Gerstenmalz, Aroma- und Bitter- hopfen, Brauwasser, Zucker, Kohlensäure, Limonadengrundstoff
 Brauart: untergärig 

Geschmackserlebnis: Taubertaler Radler ist ein Biermischgetränk bestehend aus 50 % DISTELHÄUSER Export-Bier und 50 % Zitronenlimonade. Die Zitronenlimonade ist aus Wasser, natürlichen Aromen, Zitronensäure, Vitamin C und Zucker hergestellt. Die Zitronensäure bringt die Frische in das Getränk. Es  riecht dadurch angenehm aromatisch, frisch nach Zitrone. Damit ist unser Taubertaler Radler ein erfrischendes Sommergetränk, ein hervorragender Durstlöscher, der nur halb soviel Alkoholgehalt hat wie das DISTELHÄUSER Export-Bier.
TAUBERTALER Radler ist der erfrischende Durstlöscher für den Sommer- und das bei halbem Alkoholgehalt.


zum Titel
www.distelhäuser.de

Duckstein - eine Tochter der Holsten AG

www.duckstein.de


 

Duvel

He came up against resistance from the local brewers, who wanted to protect the identity of their product. After a real odyssey around countless breweries, he was able to obtain a jug of yeast that would form the foundation of his success. Right through to today, yeast from the same source is always used. 

When the first brew using the new yeast was sampled in Breendonk, it was described somewhat abstractly as "a real devil". From 1923 onwards, this beer was marketed under the name of "Duvel". 
Sales began slowly (3000 barrels in 1926). 

Aber dank der Qualität dieses einzigartigen Bieres stiegen die Absatzzahlen Jahr für Jahr. Heute versichert die 4. Generation der Moortgats, dass die Produktionszahlen von Duvel bei über 2.400.000  l pro Jahr liegen und dass es auf der ganzen Welt zu haben ist.

www.duvel.com

Zurück


E
Engel - Bräu
Engelbräu - Ein Bier so himmlisch wie sein Name !
 
 

Engelbräu - Ein Bier so himmlisch wie sein Name !

Engelbräu

Dieses Bier (ein himmlischer Biergenuß) wird gebraut nach dem Bayerischen Reinheitsgebot, dem ältesten bis heute noch bestehenden Lebensmittelgebot der Welt seit 1668. 

Sie können zwischen 12 verschiedenen Biersorten wählen, von den klassischen Bieren wie Grünten Pils-Premium,
Grünten Gold, Urtyp Hell, Grünten Weizen, die würzigeren Sorten wie Jubiläumsbier, Leonhardi Doppelbock oder Festbier
bis hin zum leichteren Trendbier Full-Pull, oder dem Biermischgetränk die Party-Gaiß und Radler.

Grünten - Pils Premium:
Feinherbes Premium - Pils. Edelste Hopfensorten und kristallklares Wasser vom Grünten bürgen für seinen himmlischen Geschmack.
Grüntengold:
Mit sorgfältig ausgewählten Rohstoffen gebraut, würzig und vollmundig im Geschmack.
Urtyp Hell:
Das Bier für den großen Durst. Bekömmlich und besonders ausgewogen im Geschmack. Mit sorgfältig ausgesuchten Rohstoffen und kristallklarem Wasser vom Grünten.
Gaiß:
Das Traditionelle Bier nach Art der Väter, ein besonders aromatisches, leicht malziges Bier. 
Urtyp Dunkel:
Biermischgetränk bestehend aus 80% dunklem Bier und 20% alkoholfreie Mixtur aus Cola und Kirschsaft, Alkoholgehalt 4,5%.
Jubiläums - Bier:
Anno 1668 gründete Balthasar Hörmann mit Bewilligung des Hochstifts Augsburg eine Preystatt in Stephans Röttenberg - die heutige Engelbräu Rettenberg. Zum 325jährigen Jubiläum wurde nach alten Rezepten dieses bernsteinfarbene, vollmundige Bier gebraut.
Leonhardi Doppelbock:
Ein dunkler Doppelbock für gemütliche Stunden. Mit erstklassigem Malz gebraut. In kühlen Kellern zu voller Würze gereift, kraftvoll und würzig im Geschmack.
Grünten Weizen:
Alc. 5,0 % vol.
Leichtes Weizen:
Leichtes Schankbier, mit 40% weniger Alkohol und Kalorien als normales Weizenbier, Alc. 2,9 % vol., hervorragend im Geschmack.
Dunkles Weizen:
eine besonders aromatische und vollmundige Spezialität mit feiner Hefe und
Original-Flaschengärung.
Radler:
Biermischgetränk aus Vollbier und kalorienarmer Zitronenlimonade, 2,6 % vol.
Festbier:
Das Bier zum Feiern geschaffen, aromatisch und von feiner Würze.

www.engelbraeu.de

Ja, des Erdinger Weissbier, des is halt a Pracht holahüdi Erdinger Weissbier

ERDINGER Weißbier mit feiner Hefe 
ERDINGER Weißbier kristallklar 
ERDINGER Weißbier Dunkel 
ERDINGER Weißbier Pikantus Weizenbock 
ERDINGER Weißbier Leicht 
ERDINGER Weißbier Alkoholfrei 
ERDINGER Weißbier Schneeweiße 
ERDINGER Champ 

www.erdinger.de 
Kommentar zur Seite :
etwas langsam, aber mit Videos und Sounds echt toll

   
Zurück


F
Flensburger Pilsener
Foster´s
Frankenbräu

www.frankenbraeu.de
 

Fürst Carl
Fürstenberg
  •      Fürstenberg Pils
  •           Fürstenberg Premium Pilsener
  •           Fürstenberg Premium Lager
  •           Fürstenberg Export
  •           Fürstenberg Light
  •           Fürstenberg Frisch und Frei - Alkoholfrei -
  •           Fürstenberg Kristallweizen
  •           Fürstenberg Hefeweizen, hell
  •           Fürstenberg Hefeweizen, dunkel
  •           Fürstenberg Festbier
  •           Fürstenberg Fasnetbier
www.fuerstenberg.de  auf dieser Seite zu finden :
Link auf : Riegeler (s.u.)
Fürstenpils
Zurück


G
Gold - Ochsen Spielbach
Brauerei Gotha

www.brauerei-gotha.de

Ganter Bräu
Ganserkölsch

www.ganserkoelsch.de

Guinness
Zurück


H
Harp - Lager
Henninger 
Hoegaarden 
Heilbronner Ratshofpils 
Herbsthäuser

www.herbsthaeuser.de

  Hauff - Bräu
Holsten
 

www.holsten-pilsener.de
mit Link zu: www.duckstein.de

Honer Pils
Zurück


I:
Noch keine Deckel vorhanden  
 

Zurück



J
Wie das Land so das Jever - Friesisch herb !

Wie das Land so das Jever - Friesisch herb !

Wie das Land so das Jever - Friesisch herb !

Wie das Land so das Jever - Friesisch herb !

Wie das Land so das Jever

Wie das Land so das Jever - Friesisch herb !

Wie das Land so das Jever - Friesisch herb !

Wie das Land so das Jever - Friesisch herb !

Wie das Land so das Jever - Friesisch herb !

Wie das Land so das Jever - Friesisch herb !

Jever

Zur Geschichte
Als im Jahre 1848 der Braumeister Diedrich König sein Brauhaus aufmachte, gab es allein in Jever und und Umgebung über 20 kleine Braustätten und eine stattliche Anzahl von Bierhäusern und Schenken. Diedrich König ließ sich deswegen jedoch nicht erschüttern, sondern glaubte fest daran, daß an seinem Bier etwas besonderes war und sollte recht behalten. Knapp zwanzig Jahre sorgte er für den Aufbau der kleinen Braustatt.
 Nach seinem Tode verkaufte sein Sohn die Brauerei 1867 an einen gewissen Theodor Fetköter.  Theo Fetköter war das Energiebündel in Person und seine Familie stand ihm in nichts nach. Ihm reichte es nicht aus, nur ein exzellentes Bier zu brauen - er wollte der Beste am Markt sein. So schaltete er die ersten Anzeigen für sein Bier in der ortsansässigen Zeitung, schaffte spezielle Flaschen für das Bier an und war auch in der Gemeinde Jever aktiv. Sein Hauptaugenmerk aber richtete er auf den technischen Ausbau seines Unternehmens: Zahlreiche Neuerungen führten er und später auch sein Sohn ein. Er ließ nach einer neuen und eigenen Quelle suchen und legte 1894 die erste Wasserleitung für die Brauerei und die Stadt Jever. Mit zahlreichen Modernisierungsmaßnahmen wuchs die Kleinbrauerei zu einer großen Braustätte heran. 

Der Erste Weltkrieg brach aus und damit begann eine der härtesten Krisen im damaligen Brauhaus. Theodor Fetköter junior, der die Geschäfte seines Vaters übernommen hatte, fiel an der Front. Gerhard Arends führte die Geschäfte weiter. Die Not breitete sich aus. Die wichtigsten Grundzutaten Hopfen und Gerste waren knapp, die Inflation galoppierte und die schwierige Lage machte einen erneuten Verkauf der Brauerei notwendig. 

Schon damals war das Bier aus Jever über die Stadtgrenzen hinaus bekannt. Auch im damals fernen Hamburg interessierte man sich für das friesische Brauhaus. Man wurde sich einig und ab 1922 gehörte das friesische Brauhaus zu Jever mit zur Bavaria- St.Pauli-Brauerei. In Hamburg und Jever tat sich in den nächsten Jahrzehnten viel. Die Jever Brauerei wurde schwer modernisiert und vergrößert. 1932 konnte man im "Jeverschen Wochenblatt" lesen, daß die Brauerei ein neuzeitlicher Musterbetrieb geworden sei. Gebraut und vertrieben wurde damals Bavaria- St.Pauli-Bier. Erst 1934 wurde zum ersten Male "Jever Pilsener" unter seinem bis heute gültigen Namen verkauft. 

Die Krisen der dreißiger und vierziger Jahre und der Zweite Weltkrieg schüttelten das ganze Land. Wegen Kraftstoffmangels bekamen nach der Kapitulation nur noch Selbstabholer Bier. Um es bei der Arbeit warm zu haben, mußten die Mitarbeiter selbst Torf stechen und heizen und der damalige kaufmännische Leiter mußte von Bauernhof zu Bauernhof fahren, um die benötigte Gerste einzukaufen oder einzutauschen.
In den Fünfzigern gings bergauf. In Jever wurden verschiedene Biere hergestellt. Der damalige Verkaufsschlager war "Jever Export", das bis 1990 gebraut wurde. Das "Jever Pilsener", wie wir es heute
kennen, mußte sich erst noch durchsetzen. Auch die Modernisierung
schritt voran. Durch den Anstieg des Flaschenverkaufes mußten neue
Anlagen angeschafft werden. 1951 gab es eine Flaschenabfüllanlage
mit einer stündlichen Leistung von 1000 bis 1200 Flaschen. Mittlerweile sorgt eine moderne Anlage für einen Ausstoß von bis zu 60.000 Flaschen. 

Die "Pils-Welle" in den 60er Jahren bescherte Jever Pilsener weitere Absatzerfolge. Ein neues Sudhaus mußte her. Die erste Baustufe begann 1968. Es folgten neue Maischbottiche, ein Läuterbottich und eine zentrale Reinigungsstation. Auch auf Unternehmensebene tat sich einiges. 1971 ging die Bavaria-St.Pauli-Brauerei in den Besitz des Reemtsma-Konzerns über. 

Die Vorbereitungen für ein weiteres Sudhaus begannen Ende der Achtziger Jahre. Der Erfolg: Die jetzige Brauerei ist eine der modernsten Anlagen der ganzen Welt, weiterhin mit dem Wasser der von Theodor Fetköter erschlossenen Quelle gespeist.

1990 findet ein erneuter Unternehmenswechsel statt. Die Bavaria- St.Pauli- Brauerei und damit auch das Friesische Brauhaus zu Jever wechseln zur Gebr. März AG, um von dort 1994 an die Brau und Brunnen AG verkauft zu werden.

Die Produktion entwickelt sich weiter. Ein vorbildliches Umweltmanagement- System sorgt für eine umweltgerechte Herstellung des Bieres und einen effizienten Umgang mit Rohstoffen. Im Jahre 1996 erhält das Friesische Brauhaus zu Jever das international anerkannte ISO 9001 Zertifikat für Qualitätsmanagement auf hohem Niveau. Jever Pilsener erfreut sich weiterhin größter Beliebtheit. So werden auch in Zukunft große Investitionen im technischen Bereich getätigt, um der starken Nachfrage gerecht zu werden. 

Anlaß zur Freude gab es auch 1998. Das 150jährige Bestehen des Friesischen
Brauhauses zu Jever wurde das ganze Jahr mit zahlreichen Veranstaltungen gefeiert. 

Diese Biere gibt es von Jever :

Jever Pilsener 
Unser Premium-Pilsener erfreut sich größter Beliebtheit. Einer der Gründe, dafür ist bestimmt sein einzigartiger Geschmack. Sein Geheimnis liegt im Brauwasser, das auch heute noch wie vor 100 Jahren aus demselben Brunnen gewonnen wird. Das Wasser unserer Quelle ist außerordentlich rein und weich. Das erlaubt uns, eine Spur mehr Hopfen zuzusetzen.So entsteht der friesisch- herbe Geschmack, der ein Jever Pilsener von anderen Bieren unterscheidet und schon beim ersten Schluck an die ursprüngliche, friesische Landschaft erinnert.
Jever Light
Unser Marktführer bei den Leichtbieren ist genauso friesisch-herb wie sein 'großer Bruder. Jever Light wird als Schankbier eingebraut und hat ganze 40% weniger Alkohol und Kalorien als Jever Pilsener.
Jever Fun
Ob's auch ohne Alkohol geht? Na klar! Denn seit 1991 gibt es aus Jever eine weitere Pilsener-Spezialität: Jever Fun - das alkoholfreie Pilsener. Es so zu brauen, daß der typisch friesisch-herbe Geschmack auch ohne Alkohol nicht auf der Strecke bleibt, hat lange gedauert. Unsere Lösung: Jever Fun wird als Vollbier gebraut, und erst danach wird ihm durch ein spezielles Entalkoholisierungsverfahren der Alkohol entzogen.

www.jever.de

Jochsberger
 

Zurück


K

Kamenitza
Heute ein König - König Pilsener König - Pilsener

www.koenig.de

König - Ludwig Dunkel und Prinzregent Luitpold Weissbier
Krombacher - Eine Perle der Natur
 

Krombacher
Geschichte:
Im Jahre 1722 gab die Fürstliche Durchlaucht von Siegen dem Berginspektor Fresenius den Auftrag, in der wald- und quellreichen Region des Rothaargebirges nach edlen Metallen zu schürfen. Das, was er fand, war weitaus kostbarer: reinstes Felsquellwasser.

80 Jahre später nutzte ein Gastwirt die edle Herkunft des Felsquellwassers und braute das erste Krombacher Bier. In der zweiten Hälfte des 19. Jahrhunderts brachte ein Brauergeselle aus Böhmen das Rezept der Pilsener Brauart nach Krombach.

Seitdem wird Krombacher Pils als eines der ersten und besten Biere nach Pilsener Brauart in der Privatbrauerei Krombacher gebraut. An seinem ursprünglichen Charakter hat sich im Laufe der Zeit nichts geändert. Der unverwechselbare Geschmack, die Reinheit des Felsquellwassers, die hohe Qualität der Zutaten und das wohlgehütete Braurezept bilden wie in alter Zeit auch heute noch die Basis des Erfolges.

www.krombacher.de

Köstritzer
   
 

Zurück


L

 Rothenburger Landwehr - Bräu

Dieses Bier wird in der Nähe von Rothenburg ob der Tauber, in Reichelshofen gebraut.

   
 

Zurück



M
Martinsbräu
Maisels Weisse
Mohrenbräu
Mönchshof-Bräu
Moravia Pils
 

Zurück


N:

   
 

Zurück


O:

Brauerei Oechsner
Oranjeboom 
   
 

Zurück


P:

 
 


 
 

gut... besser... Paulaner

Paulaner
Die Paulaner Brauerei gibt es nachweislich seit 1634. Den Namen verdankt sie den Paulaner Mönchen, die sich auf kurfürstlichen Wunsch in dem Münchner Kloster Neudeck ob der Au niederließen. 

Die Braumeister garantieren dafür, daß alle Paulaner Biere streng nach dem bayerischen Reinheitsgebot von 1516 gebraut werden. Verwendet werden ausschließlich sorgfältig ausgesuchte Qualitätsmalze, bester Aroma-Hopfen aus der Hallertau und feinste Hefe aus eigener Reinzucht.

Das ganz besonderes Geheimnis ist das weiches Brauwasser aus den 240 m tiefen hauseigenen Brunnen: Reinstes Gletscherwasser, vor 10.000 Jahren in den Gesteins-Schichten der Erde gefiltert und völlig unberührt von neuzeitlichen Umwelteinflüssen. Durch seine klare Reinheit ist es zum Brauen der Münchner Bierspezialitäten besonders gut geeignet.

Diese Biersorten gibt es von Paulaner :

  •       Hefeweißbier naturtrüb
  •       Hefeweißbier dunkel
  •       Hefeweißbier kristallklar
  •       Hefeweißbier leicht
  •       Hefeweißbier Alkoholfrei
  •       Roggen
  •       Oktoberfestbier
  •       Salvator
  •       Original Münchner
  •       Original Münchner Dunkel
  •       Original Münchner Urtyp
  •       Original Münchner Märzen
  •       Original Münchner Alkoholfrei
  •       Original Münchner Leicht
  •       Premium Pils
  •       Diät Pils













www.paulaner.de

Palm
Pfisterer - Bräu 
Postbrauerei Nesselwang
Plochinger Waldhofbräu
   

 

Zurück


Q:

   
 

Zurück


R:

 Rex - Pils
Riegeler
 
  •      Riegeler Felsen Pils 
  •           Riegeler Spezial Export 
  •           Riegeler Altbadisch Bock 
  •           Riegeler Schwarzer Markgraf 
  •           Riegeler Felsen Pils Naturtrüb 
  •           Riegeler RADLER 
Rommel Deus 
   
 

Zurück  


S:
   

 

Schmetzer - Bräu 

 


 

Spalter - Bräu

 
 

Schwaben Bräu - Die Natur braut mit
 
 
 
 
 

Schwaben Bräu - Die Natur braut mit
 
 
 
 
 

Schwaben Bräu - Die Natur braut mit
 
 
 
 
 

Schwaben Bräu - Die Natur braut mit

Schwabenbräu (Dinkelacker-Schwabenbräu-AG)

www.schwabenbraeu.de
lustige Seite mit schwäbischem Wörterbuch

www.ds-ag.de
Homepage der Dinkelacker-Schwabenbräu -AG

www.stammgast.de
Hauptseite der gesamten Firma Dinkelacker-Schwabenbräu, die auch noch "Sanwald" und "Cluff" umfasst.
 

Die Geschichte der Dinkelacker-Schwabenbräu-AG:
Purer Zufall oder bedeutungsvolles Vorzeichen? Schon 1917 waren Carl Dinkelacker und Robert Leicht, die Gründer der großen Stuttgarter Brauereien Dinkelacker und Schwaben Bräu, auf gemeinsamer Fahrt. Heute ist die Dinkelacker-Schwaben Bräu AG die größte Brauerei Baden-Württembergs. 

Gründerzeit
Der Grundstein für den heutigen Erfolg der Brauereien Dinkelacker und Schwaben Bräu wurde bereits Ende des 19. Jahrhunderts gelegt: Im Jahre 1878 gründete Robert Leicht in der Vaihinger Gaststätte "Zum Ochsen" die Bier-Brauerei Robert Leicht. Zehn Jahre später eröffnete Kommerzienrat Carl Dinkelacker in der Tübinger Straße die Brauerei Dinkelacker. 

Pioniergeist
Robert Leicht war dem technischen Fortschritt sehr aufgeschlossen. So kam in der Vaihinger Braustätte im Jahr 1884 eine der ersten Dynamomaschinen Württembergs zum Einsatz. Im Blickpunkt der Öffentlichkeit stand die Brauerei im Jahre 1891: Als erstes Bier in Deutschland wurde Schwaben Bräu "motorisiert" ausgeliefert - mit einem eigens zu diesem Zwecke erworbenen Lastkraftwagen aus dem Hause Gottlieb Daimler.

Das erste Pils
Pioniergeist in Sachen Produkt-Innovation bewies Carl Dinkelacker. Er war es, der um die Jahrhundertwende als erster in Stuttgart ein Bier nach Pilsener Rezeptur braute. Das feinherbe Pils trägt heute noch die Initialen des Firmengründers: CD-Pils. 

Vom Fass in die Flasche
Als Folge der Industrialisierung kamen um die Jahrhundertwende immer mehr Menschen in die Großstädte. Davon profitierten auch die Stuttgarter Brauereien, deren Bierausstoß nach oben ging. Um der steigenden Nachfrage gerecht zu werden, errichtete Dinkelacker im Jahr 1900 eine Flaschenabfüllerei, 1903 folgte Robert Leicht mit einer der ersten automatischen Flaschenabfüllanlagen für Bier. 

Impressionen
Die Zeit des Aufbaus war überstanden und in den folgenden Jahren wuchsen Dinkelacker und Schwaben Bräu zu großen Brauereien heran, deren Produkte weit über die Grenzen Stuttgarts und Baden-Württembergs hinaus Liebhaber fanden.

Alles Gute kommt von unten
Das Jahr 1963 war bei der Brauerei
                        Dinkelacker geprägt von
                        Baumaßnahmen. Eine der modernsten
                        Wasch- und Abfüllstraßen Europas
                        verbürgte eine sterile Behandlung des
                        Gerstensaftes. Auch die Lagerkeller, in
                        denen das Bier tief in den Hängen der Karlshöhe zu seiner bekannten Frische und Bekömmlichkeit heranreifte, wurden großzügig erweitert und auf den neuesten Stand der Brautechnik gebracht.

Familien-Zuwachs
1971 übernahm Dinkelacker die alteingesessene Stuttgarter Brauerei Wulle, die 1861 von Ernst Wulle gegründet wurde. Mit dem Erwerb der bekannten Weißbierbrauerei Sanwald, im Jahr 1977, konnte man die Produktpalette um einige spritzige Weizenbiersorten erweitern. 1982 kam das naturtrübe Kellerpils aus dem Heilbronner Hause Cluss unter das Dinkelacker-Dach. Über "Familien-Zuwachs" freute sich auch Schwaben Bräu: Anfang der 80er Jahre ging Sigel Klosterbräu aus Metzingen an die Brauerei in Stuttgart-Vaihingen. 

Sport, Spiel, Sponsorschaft
In sportlicher Hinsicht spielen beide Brauereien schon seit Jahrzehnten in der ersten Liga: Schwaben Bräu fuhr in der Spitzengruppe im Radsport, Dinkelacker hat mit dem VfB Stuttgart auf König Fußball gesetzt. Das Internationale Straßen-Radrennen um den "Schwaben Bräu Cup" wurde im Jahr 1977 erstmals veranstaltet. Bekannte Sportler wie Didi Thurau oder Rolf Gölz konnten sich in die Siegerliste des Rennens eintragen, das 1987 im Rahmen der Tour de  France stattfand. Sportliche Erfolge feierte man auch bei Dinkelacker: Im Jahr 1984 jubelte Fußball-Bundesligist VfB Stuttgart gemeinsam mit seinem Hauptsponsor über den Gewinn der Deutschen Meisterschaft. Auch heute wird der Sport groß geschrieben im Hause Dinkelacker-Schwaben Bräu: Im Fußball als Sponsorpartner des VfB Stuttgart, im Eishockey und in vielen anderen örtlichen und regionalen Sportvereinen ist die Brauerei weiterhin "sportlich" aktiv.

Rund um den Globus
Gutes Bier hat Freunde auf der ganzen Welt. So berichtet auch die Zeitung "New York Herold" vom 1. 11. 1980: "(...) ging Dinkelacker bei einem Wettbewerb zwischen 25 amerikanischen und importierten Bieren aus aller Welt als überlegener Sieger hervor." Die Jury - führende Bar- und Restaurantbesitzer aus Atlanta - bewerteten die nur mit Nummern versehenen Biere mit Punkten von 0 bis 20. Mit über 17 Punkten erzielte Dinkelacker die mit Abstand höchste Bewertung.

Von Schwaben und Sachsen
Das Jahr 1990 brachte für Deutschland die langersehnte Wiedervereinigung. Im selben Jahr kam auch die sächsische Mauritius-Brauerei zur Brauerei Dinkelacker. In der ehemaligen Vereinsbrauerei Zwickau wurde im Jahre 1860 der erste Sud der Biersorte "einfach" gebraut. Mit neuer Kesselanlage, Sudhaus, Gär- und Lagerkeller und restaurierter Fassade ist das Gebäude der Dinkelacker-Tochter heute ein Schmuckstück der Stadt Zwickau.

Gemeinsame Sache
Ein absolutes Novum erlebte die Braubranche im Jahr 1994 mit der Inbetriebnahme der Dinkelacker-Schwaben Bräu Logistik (DSL): Erstmals führten zwei im Wettbewerb stehende Brauereien Lager und Versand über ein  gemeinsames, nach modernsten technischen Gesichtspunkten konzipiertes Logistikzentrum. Dass der Erfolg dieses Pilotprojekts der Unternehmen Dinkelacker und Schwaben Bräu nicht lange auf sich warten ließ, lag vor allem an den Mitarbeitern der beiden Brauereien: Schon nach kurzer Zeit wurden sie zu DSL-Kollegen, die sich für die gemeinsame Sache voll engagierten. Eine Vorbildfunktion für künftige Kooperationen...

Aus zwei mach eins
Mit dem Zusammenschluss der beiden Stuttgarter Traditionsunternehmen Dinkelacker und Schwaben Bräu im Jahr 1996 gaben zwei StuttgarterTraditionsbrauereien ihre Selbstständigkeit zu Gunsten einer gemeinsamen Zukunft auf. Ausschlaggebend für die Entscheidung war der starke Rückgang des Bierkonsums bei gleichzeitig immer härter werdendem Wettbewerb, vor allem verursacht durch die "Fernsehbiere". Mit vereinten Kräften konnte Dinkelacker-Schwaben Bräu diesen Herausforderungen besser begegnen und sich zur führenden Brauerei Baden-Württembergs entwickeln. Seither profitieren viele Bierliebhaber von der großen Produktvielfalt und der reichhaltigen Spezialitäten-Palette der Dinkelacker-Schwaben Bräu AG.

Neueste Brautechnik
Die Erfüllung hoher Qualitätsansprüche erfordert vor allem Aufgeschlossenheit gegenüber technischen Neuerungen. Von der Innovationsbereitschaft der Dinkelacker-Schwaben Bräu AG zeugen nicht zuletzt die 1998 auf dem Gelände der Brauerei aufgestellten neuen Gär- und Lagertanks. Mit den Stahlkolossen - jeder fasst 490.000 Liter - verfügt die Brauerei über eine der modernsten und umweltfreundlichsten Brauanlagen der Welt.

Geschichte und Gegenwart
Genauso facettenreich und wie die Geschichte der Brauerei Dinkelacker-Schwaben Bräu ist auch die Produktpalette. Ob edelherbes CD-Pils, spritziges Sanwald Weizen oder "Das Schwarze" - das Sortiment bietet das passende Getränk für jeden Bierliebhaber. Bei aller Geschmacksvielfalt ist den Produkten eines aber immer gemein:
Ausschließlich vor Ort gebraute Biere garantieren stets höchste Qualität und ausgezeichnete Frische. 

 

Münchner Spatenbräu

www.spatenbraeu.de    Gute Seite mit Spielchen und viel Infos
 
Spaten Münchner Hell

Die Spezialität von Spaten ist das Spaten Münchner Hell. Spaten stellte im Jahre 1894 als erste Münchner Brauerei diesen hellen Biertyp her.

Geschmack: 
feinwürzig, süffig, schlank, leicht vollmundig und mild 
Blume: feinwürzig 
Aussehen: hell, blank 
Stammwürze in Prozent: > 11,7 
Alkohol in Prozent: 5,2

Spaten Pils

Ein Pils vom Feinsten. Wer hohe Ansprüche stellt, erwartet auch beim Bier einen besonderen Genuss. Für ihn brauen wir unser Pils nach exklusivem Rezept. Sorgfältig und liebevoll. 

Geschmack: 
ausgeprägt feinherbe Hopfenbittere, prickelnd und schlank 
Blume: ausgeprägt und hopfenblumig 
Aussehen: hell, blank 
Stammwürze in Prozent :> 11,7 
Alkohol in Prozent: 5,0 

Spaten Oktoberfestbier
Das Spaten Oktoberfestbier wird schon im Frühjahr für das größte Volksfest der Welt gebraut. Unzählige Oktoberfestbesucher sind von diesem Bier jedes Jahr aufs Neue begeistert. Denn mit jedem Schluck geht der unverkennbare Geschmack durch die Kehle mitten ins Herz. 

Geschmack: 
malzbetont, süffig, leichte Süße, körperreich und leichte Hopfenbittere Blume: malzblumig
Aussehen: bernstein, blank Stammwürze in Prozent: > 13,7 
Alkohol in Prozent: 5,9 

Spaten Diät-Pils
ist besonders kohlenhydratarm und nach Absprache mit dem Arzt auch für Diabetikergeeignet. 100 ml enthalten durchschnittlich: 

Brennwert: 134 kJ, 32 kcal 
Eiweiß: 0,6 g
Kohlenhydrate: 0,7 g 
Fett: 0,0 g 
Geschmack: 
ausgeprägt, feinherbe
Hopfenbittere, prickelnd und schlank 
Blume: ausgeprägt und hopfenblumig
Aussehen: hell, blank 
Alkohol in Prozent: 4,9

Ludwig Thoma Dunkel

Nach überliefertem, altbayerischem Rezept
wird diese typische Münchner Bier-Spezialität gebraut. Wir verwenden dabei garantiert nur erlesenste Rohstoffe. 

Geschmack: malzaromatisch, vollmundig 
Blume: malzblumig Aussehen: feurig dunkel, blank 
Stammwürze in Prozent: 12,5 
Alkohol in Prozent: 5,5

Geschichte:

1397: Das Steuerbuch der Stadt München weist erstmals für das Anwesen in der Neuhausergasse 4 einen Brauer aus, Hans Welser, den "Welser Prew".  In den nächsten 125 Jahren kommt es zu einem häufigen Besitzerwechsel. 

1522 - 1807: Jahrhunderte der Brauerei-Dynastien bei Spaten:
            1522 - 1622 Familie Starnberger
            1622 - 1704 Familie Spatt; sie gibt der Brauerei ihren bis heute gültigen Namen
            1704 - 1807 Familie Sießmayr 

1807: Der königliche Hofbräumeister Gabriel Sedlmayr erwirbt die Spaten Brauerei.  Sie war damals die kleinste Brauerei Münchens. 

1817: Kauf des Filserbräukellers, dem späteren Spaten Keller in der Bayerstraße. 

       1839
            Nach dem Tod von Gabriel Sedlmayr d.Ä.
            übernehmen dessen Söhne Gabriel und Joseph
            die Brauerei. 

       1842
            Joseph Sedlmayr kauft die Leistbrauerei und
            scheidet als Teilhaber der Spaten Brauerei aus. 

       1851
            Das Gründstück mit dem Silberbauer-Keller an der
            Marsstraße wird erworben und durch Zukauf
            Schritt für Schritt erweitert.
            Drei Jahre später ist der Umzug der gesamten
            Brauerei in die Marsstraße abgeschlossen.

      1861 
            Joseph Sedlmayr, Besitzer der vermutlich im 15.
            Jahrhundert gegründeten Leistbrauerei und Sohn
            des Spatenbräus Gabriel Sedlmayr d. Ä., erwirbt
            die Gesellschaftsanteile des August Deiglmayr,
            mit dem er seit 1858 die Franziskaner-Brauerei
            gemeinsam betrieb.

      1867 
            Die Spaten Brauerei ist die größte Brauerei
            Münchens und kann diese Spitzenstellung bis in
            die 1890er Jahre halten. 
            Sie erhält als einzige deutsche Brauerei auf der
            Weltausstellung in Paris eine Goldmedaille für ihr
            Bier. 

      1874: Johann, Carl und Anton Sedlmayr übernehmen die Brauerei von ihrem Vater Gabriel. 

      1884 
            Der Graphiker Otto Hupp gestaltet das bis heute
            gültige Firmenlogo. 

      1891 

            Die Spaten Brauerei gründet in London eine
            eigene Niederlassung. 

      1894 
            Spaten braut als erste Münchner Brauerei helles
            Bier nach Pilsener Art, das Spaten Münchner Hell.
            Es ist für den Versand nach Norddeutschland
            bestimmt. 

      1895 
            Wiederum als erste Münchner Brauerei bringt
            Spaten das helle Bier in München auf den Markt. 
            Die anderen Brauereien ziehen nach. 

      1909 
            Beginn des regelmäßigen Exports von Spaten
            Bier nach Amerika.

      1911 
            Heinrich und Fritz Sedlmayr, Söhne von Anton,
            bzw. Carl Sedlmayr, treten als Teilhaber in die
            Brauereiführung ein. 

1922: Die Spaten Brauerei und der Franziskaner-Leist-Bräu, beide im Besitz der Familie Sedlmayr, schließen sich zu einer Aktiengesellschaft zusammen, der "Gabriel und Joseph Sedlmayr Spaten-Franziskaner-Leistbräu AG". Im selben Jahr noch wird mit der Löwenbrauerei ein Vertrag über eine Interessengemeinschaft geschlossen. 

      1925 
            Der heute noch gültige Werbespruch "Lass Dir
            raten, trinke Spaten" wird geboren.
            Nur ein Jahr später kommt das Spatenbräu
            Heilbier, ab 1941 Vollmalz genannt, auf den
            Markt. 

    1943-45 
             Durch Bombenangriffe der alliierten
             Luftstreitkräfte auf München erleidet die Spaten
             Brauerei schwerste Zerstörungen. 

      1950 
            Der Export ins europäische Ausland und nach
            Übersee ist wieder möglich. 
 

            1964 
            Auf dem Oktoberfest hat das erste Weißbier der
            Spaten Brauerei Premiere, die
            Champagner-Weiße. 

      1992 
            Die Spaten Brauerei überschreitet die 1 Million
            Hektoliter Marke. 

      1997 
            Spaten feiert 600-jähriges Bestehen.
            Die Spaten-Brauerei und Löwenbräu schließen
            sich zusammen.

2000: Die Spaten Brauerei geht online. Denn die Aufgeschlossenheit für neue Technologien hat bei Spaten eine lange Tradition. Schon 1821 hatte Spaten die Aufstellung der zu diesem Zeitpunkt einzigen Dampfmaschine in Bayern finanziell unterstützt. Und 1873 war die Erfindung der ersten dauerhaft funktionierenden Kältemaschine durch Carl Linde von der Spaten Brauerei gefördert worden.
 


 

Brauerei Schloß Starkenberg

Zurück


T:

Tucher
 

Tucher
 

Tucher
 

Tucher

Tucher
Im Jahr 1672 entstand das "Städtische Weizenbrauhaus" zu Nürnberg in dem das erste Weizenbier gebraut wurde. Als die freie Reichsstadt 1806 ans Königreich Bayern fällt, wird die Brauerei zum "Königlichen Weizenbrauhaus".  Fünfzig Jahre später erwirbt die Familie von Tucher die nunmehr "Freiherrlich von Tucher'sche Brauerei" und prägt das Markenzeichen fortan durch den Mohrenkopf, den sie als Zeichen guter Handelsbeziehungen zum "Mohrenland" in ihr Familienwappen aufgenommen hatte. 

Im Rahmen umfangreicher Erweiterungsarbeiten werden mehrere Braustätten erbaut und eröffnet und markieren den Beginn einer unvergleichlichen Erfolgsgeschichte, die Tucher über die Grenzen von Nürnberg hinweg zu einer der größten Exportbrauereien macht.Mit der Umstellung der Brauerei auf Dampfbetrieb im Jahr 1855 beginnt ein rascher Aufschwung, der sich bald auch durch den Export in außerbayerische Gebiete zeigt. Im Jahr 1875 gehen bereits rund zwei Drittel des Bierabsatzes in alle Welt. 
 

Mit der Einführung der "künstlichen Kellerkühlung" begann
dann eine neue Epoche der stetigen Modernisierung in der erweiterten Braustätte und diese steigerte die Bierproduktion ab 1898 auf ca. 265.000 Hektoliter jährlich. 

Auch heute noch entwickeln die Braumeister nach dem strengen Reinheitsgebot neue Methoden, um das frische Tucher immer in höchster Geschmacksqualität zu liefern. So entwickelten sie 1995 auch ein Patent, das das Bier noch länger frisch und wohlschmeckend erhält. 

Aufgrund des rasch steigenden Absatzes und den damit verbundenen Investitionen wird die Brauerei 1898 in eine Aktiengesellschaft umgewandelt. 

Mit dem Zukauf der "Nürnberger Aktienbrauerei vormals Heinrich Henninger" kommt 1906 ein drittes Brauhaus in der Bayreuther Straße hinzu und die Tucher AG wird zur bedeutendsten Versandbrauerei. Auch die Zerstörungen während des Krieges können die Erfolgsgeschichte nicht aufhalten. 

Nach einem stetigen Aufwärtstrend erfolgt 1966 ein Zusammenschluß zur
"Brau AG Nürnberg". 

Nach einigen Jahren unter Führung der März-Gruppe werden 1994 schließlich dem Unternehmer Dr. Hans Inselkammer die überwiegenden AG-Anteile übertragen und Tucher wird wieder zu einer Privatbrauerei. 

www.tucher.de
 

   
 

Zurück


U:

   
 Zurück

V:

 Veltins

www.veltins.de

   
 Zurück

W:

Warsteiner - Eine Königin unter den BierenWarsteiner - Eine Königin unter den Bieren Warsteiner
Winkler Bräu 
Würzburger Hofbräu
Weismainer Pils-Bräu
Waldschmidt-Bier
 

Zurück


X,Y:

   
   
   
   
 Zurück

Z:

 Zötler - Bier
 

www.zoetler.de

   
 

Zurück


Sonstige:


Wenns um Geld geht ...... Sparkasse

Sammelt Ihr auch Bierdeckel? Hier könnt Ihr mit mir in Verbindung treten

P.S. : Wusstet Ihr, dass "Prost" die  Kurzform von "prosit" ist,  was in lateinisch  "es möge nutzen" heißt?

Geschichte des Brauwesens e.V:
http://www.vlb-berlin.org/ggb

Wichtiger Hinweis zu allen Links auf dieser Homepage!!
    Mit Urteil vom 12. Mai 1998 hat das Landgericht Hamburg entschieden, dass man durch die Ausbringung eines Links die Inhalte der gelinkten Seite ggf. mit zu verantworten hat. Dies kann - so das LG - nur dadurch verhindert werden, dass man sich ausdrücklich von diesen Inhalten distanziert. Für die oben aufgeführten Links gilt: Ich möchte ausdrücklich betonen, da ich keinerlei Einfluss auf die Gestaltung und die Inhalte der gelinkten Seiten habe. Deshalb distanziere ich mich hiermit ausdrücklich von allen Inhalten dieser gelinkten Seiten und mache mir ihre Inhalte nicht zu Eigen. Diese Erklärung gilt für alle auf dieser Homepage ausgebrachten Links!