Meine Bierdeckelsammlung 
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Hier findet ihr meine Bierdeckelsammlung. Nach unzähligen Gasthausbesuchen, bin ich nun bereit (und nüchtern genug), meine mittlerweile sehr umfangreiche Sammlung der Öffentlichkeit zu präsentieren.Die Bierdeckel sind nach dem Alphabet geordnet. Klickt einen Buchstaben an, um die Bierdeckel mit dem jeweiligen Anfangsbuchstaben zu sehen.
Alpirsbacher www.alpirsbacher.de |
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| Asbach Uralt
Unter allen großen deutschen Weinbränden ist Asbach Uralt der Einzige, der das Prädikat "Deutscher Weinbrand" tragen darf. Schließlich muss seine Herstellung bzw. Fertigstellung laut deutschem Weingesetz in Deutschland erfolgen. |
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| Augustiner Bräu München |
| Berg-Bräuerei | |
| Bärenbräu | |
| Bürger- und Engelbräu | |
| Bürgerbräu Bad Windsheim | |
| Braumeisterei | |
| Bitburger
www.bitburger.de |
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| Beck´s
www.becks.de |
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| Budweiser
www.budweiser-beer.de |
| Clausthaler | |
| Cluss Keller-Pils |
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DAB
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Diebels
1878 erfüllte sich Josef Diebels im Alter von 32 Jahren seinen Traum und gründete in Issum am Niederrhein eine Exportbrauerei. Bis heute blieb DIEBELS in Privatbesitz und wird derzeit von der vierten Generation geleitet. Der Grundstein für den
DIEBELS-Erfolg wurde Anfang der 70er Jahre gelegt. Zu diesem Zeitpunkt
war DIEBELS eine angesehene regionale Brauerei, die fast alle in Deutschland
gängigen Biersorten produzierte. Dann entschloss sich die Unternehmensleitung
zu einer strategischen Neuorientierung. Seither wird nur noch Altbier gebraut.
Damit war der Schlüssel zum herausragenden Erfolg von DIEBELS gefunden.
DIEBELS entwickelte sich zu einer international anerkannten Premiummarke,
die in 28 Ländern auf vier Kontinenten erfolgreich verkauft wird.
Aus der kleinen lokalen Brauerei wurde die Privatbrauerei DIEBELS GmbH
& Co. KG, der Marktführer im Altbierbereich.
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Dinkelacker schloß sich 1996 mit Schwaben Bräu zusammnen. Infos hierzu unter Schwaben Bräu | ||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
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Distelhäuser Dieses Bier kommt aus Distelhausen im Taubertal bei Tauberbischofsheim. Hier werden die Produkte im Kurzen einzeln vorgestellt.
Geschmackserlebnis:
Die Hopfenblume, die Sie riechen können, stammt aus ausgewählten
Hopfensorten deutscher Anbaugebiete. Sie verbindet sich mit dem Malz, ebenfalls
deutscher Herkunft, zu einem ausgewogenen Charakter bereits im Antrunk,
steigert sich zur Mitte des Trunks und nimmt im weiteren Geschmacksempfinden
abgerundet ab. Während des gesamten Geschmacks- erlebnisses begleitet
Sie ein fein abgestimmtes Hopfenaroma.
Geschmackserlebnis: Alkoholfreies
DISTELHÄUSER ist im Antrunk er- frischend spritzig. Trotz des fehlenden
Alkohols, der Geschmacksträger ist, hat das Bier eine Voll- mundigkeit,
die Sie als Bierkenner schmecken. Dies kommt vom dunklen Karamelmalz. Abgerundet
wird das ganze durch eine weiche Bittere, die den Gesamtcharakter des Bieres
so darstellt, daß es kaum im Geschmack an alkoholfrei erinnert.
Geschmackserlebnis:
Leichtes DISTELHÄUSER ist im Antrunk erfrischend und hat eine leichte
Hopfenblume. Trotz seiner geringen Stammwürze baut sich im weiteren
Geschmacksverlauf eine Vollmundigkeit auf, die normalem Bier sehr nahe
kommt. Die Bierbrauer sind stolz darauf, daß ihnen dies gelungen
ist. Im Nachtrunk rundet das Bier harmonisch ab. Auch jetzt bemerken Sie
eine leichte Hopfenblume.
Geschmackserlebnis:
Die Zugabe von hellem Weizen aus unserer Region in Verbindung mit unserer
eigenen Reinzuchthefe ergibt eine einmalige nachhaltend aromatische Note,
in die Sie hineinlauschen können. Besonders unsere Hefe, die wir mit
viel Sorgfalt, Lust und Liebe selbst heranführen, gibt den Weizenbieren
die eigene DISTELHÄUSER Note. Das Weizenmalz und eine ganz leichte
Hopfenblume machen dieses Bier während des ganzen Jahres zu einem
runden Erlebnis, das schmeckbar ist: DISTELHÄUSER
Hefeweißbier hell
Geschmackserlebnis:
DISTELHÄUSER Kristall Weizenbier rundet die Familie unserer Weizenbiere
ab. Es ist klar filtriert. Auch beim Kristall-Weizen erleben Sie eine erfrischende
Rezenz mit dem typischen DISTELHÄUSER Flair, hervorgerufen durch unsere
eigene Reinzuchthefe. Gerade die eigene Reinzuchthefe, kombiniert mit unserem
Gärverfahren, geben unseren Weizenbieren das besondere Aroma, das
der Weizenkenner erwartet und liebt.
Geschmackserlebnis: Durch
Zugabe von dunklem Weizenmalz, gepaart mit der obergärigen Reinzuchthefe
erlebt man ein spritziges dunkles Weißbier, das man über die
Zunge fließen lassen muß. Man bemerkt dabei zuerst die aromatische
Malznote, die dann zusammen mit der frischen obergärigen Hefe eine
Abrundung erfährt und fließend in den für die DISTELHÄUSER
Weizenbiere unverwechselbaren Geschmack übergeht. Ein Erlebnis, das
man schmeckt! Dunkel eingebraut.
Geschmackserlebnis:
Distelhäuser Landbier ist vollmundig im Geschmack, leicht gehopft
und malzaromatisch, bierig im Geruch diesen Eindruck gewinnt der Bierliebhaber
beim ersten Schluck. Es begeistert im Antrunk von romantischer Weichheit
ohne es dabei an geschmackvoller Kernigkeit vermissen zu lassen. Seine
angenehme Spritzigkeit erzeugt ein prickelndes Wohlgefühl im Gaumen.
Der Nachtrunk ist leicht und ausgewogen, eine Streicheleinheit für
jede Bierkehle.- Ein süffiges Bier !
Geschmackserlebnis: Helles
Gerstenmalz und die Zugabe von dunklem Karamelmalz geben dem DISTELHÄUSER
Festbier einen malzaromatischen, vollmundigen Geschmack, der beim ersten
Schluck besonders auffällt. Beim zweiten bildet sich ein harmonischer
Geschmackskorpus, kombiniert mit einer leichten Hopfenblume im Hintergrund,
der bei der weiteren Verkostung anhält und dann leicht malzig ausklingt.
Geschmackserlebnis:
DISTELHÄUSER Export ist ein angenehmes, weiches und vollmundiges Bier.
Sie spüren es am besten, wenn Sie es breit über die Zunge laufen
lassen. Sie merken, wie die Bittere des Aromahopfens mit der malzaromatischen
Note des Karamelmalzes spielt und in einem samtigen Abtrunk ausklingt.
Geschmackserlebnis:
Taubertaler Radler ist ein Biermischgetränk bestehend aus 50 % DISTELHÄUSER
Export-Bier und 50 % Zitronenlimonade. Die Zitronenlimonade ist aus Wasser,
natürlichen Aromen, Zitronensäure, Vitamin C und Zucker hergestellt.
Die Zitronensäure bringt die Frische in das Getränk. Es
riecht dadurch angenehm aromatisch, frisch nach Zitrone. Damit ist unser
Taubertaler Radler ein erfrischendes Sommergetränk, ein hervorragender
Durstlöscher, der nur halb soviel Alkoholgehalt hat wie das DISTELHÄUSER
Export-Bier.
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Duckstein - eine Tochter der Holsten AG | ||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
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Duvel
He came up against resistance from the local brewers, who wanted to protect the identity of their product. After a real odyssey around countless breweries, he was able to obtain a jug of yeast that would form the foundation of his success. Right through to today, yeast from the same source is always used. When the first brew using the
new yeast was sampled in Breendonk, it was described somewhat abstractly
as "a real devil". From 1923 onwards, this beer was marketed under the
name of "Duvel".
Aber dank der Qualität dieses einzigartigen Bieres stiegen die Absatzzahlen Jahr für Jahr. Heute versichert die 4. Generation der Moortgats, dass die Produktionszahlen von Duvel bei über 2.400.000 l pro Jahr liegen und dass es auf der ganzen Welt zu haben ist. |
| Engel - Bräu | |
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Engelbräu
Dieses Bier (ein himmlischer Biergenuß) wird gebraut nach dem Bayerischen Reinheitsgebot, dem ältesten bis heute noch bestehenden Lebensmittelgebot der Welt seit 1668. Sie können zwischen 12
verschiedenen Biersorten wählen, von den klassischen Bieren wie Grünten
Pils-Premium,
Grünten - Pils Premium:
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| Erdinger Weissbier
ERDINGER Weißbier mit
feiner Hefe
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| Flensburger Pilsener | |
| Foster´s | |
| Frankenbräu | |
| Fürst Carl | |
Fürstenberg
Link auf : Riegeler (s.u.) |
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| Fürstenpils |
| Gold - Ochsen Spielbach | |
| Brauerei Gotha | |
| Ganter Bräu | |
| Ganserkölsch | |
| Guinness |
| Harp - Lager | |
| Henninger | |
| Hoegaarden | |
| Heilbronner Ratshofpils | |
| Hauff - Bräu | |
| Holsten
www.holsten-pilsener.de
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| Honer Pils |
| Noch keine Deckel vorhanden |
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Jever
Zur Geschichte
Der Erste Weltkrieg brach aus und damit begann eine der härtesten Krisen im damaligen Brauhaus. Theodor Fetköter junior, der die Geschäfte seines Vaters übernommen hatte, fiel an der Front. Gerhard Arends führte die Geschäfte weiter. Die Not breitete sich aus. Die wichtigsten Grundzutaten Hopfen und Gerste waren knapp, die Inflation galoppierte und die schwierige Lage machte einen erneuten Verkauf der Brauerei notwendig. Schon damals war das Bier aus Jever über die Stadtgrenzen hinaus bekannt. Auch im damals fernen Hamburg interessierte man sich für das friesische Brauhaus. Man wurde sich einig und ab 1922 gehörte das friesische Brauhaus zu Jever mit zur Bavaria- St.Pauli-Brauerei. In Hamburg und Jever tat sich in den nächsten Jahrzehnten viel. Die Jever Brauerei wurde schwer modernisiert und vergrößert. 1932 konnte man im "Jeverschen Wochenblatt" lesen, daß die Brauerei ein neuzeitlicher Musterbetrieb geworden sei. Gebraut und vertrieben wurde damals Bavaria- St.Pauli-Bier. Erst 1934 wurde zum ersten Male "Jever Pilsener" unter seinem bis heute gültigen Namen verkauft. Die Krisen der dreißiger
und vierziger Jahre und der Zweite Weltkrieg schüttelten das ganze
Land. Wegen Kraftstoffmangels bekamen nach der Kapitulation nur noch Selbstabholer
Bier. Um es bei der Arbeit warm zu haben, mußten die Mitarbeiter
selbst Torf stechen und heizen und der damalige kaufmännische Leiter
mußte von Bauernhof zu Bauernhof fahren, um die benötigte Gerste
einzukaufen oder einzutauschen.
Die "Pils-Welle" in den 60er Jahren bescherte Jever Pilsener weitere Absatzerfolge. Ein neues Sudhaus mußte her. Die erste Baustufe begann 1968. Es folgten neue Maischbottiche, ein Läuterbottich und eine zentrale Reinigungsstation. Auch auf Unternehmensebene tat sich einiges. 1971 ging die Bavaria-St.Pauli-Brauerei in den Besitz des Reemtsma-Konzerns über. Die Vorbereitungen für ein weiteres Sudhaus begannen Ende der Achtziger Jahre. Der Erfolg: Die jetzige Brauerei ist eine der modernsten Anlagen der ganzen Welt, weiterhin mit dem Wasser der von Theodor Fetköter erschlossenen Quelle gespeist. 1990 findet ein erneuter Unternehmenswechsel statt. Die Bavaria- St.Pauli- Brauerei und damit auch das Friesische Brauhaus zu Jever wechseln zur Gebr. März AG, um von dort 1994 an die Brau und Brunnen AG verkauft zu werden. Die Produktion entwickelt sich weiter. Ein vorbildliches Umweltmanagement- System sorgt für eine umweltgerechte Herstellung des Bieres und einen effizienten Umgang mit Rohstoffen. Im Jahre 1996 erhält das Friesische Brauhaus zu Jever das international anerkannte ISO 9001 Zertifikat für Qualitätsmanagement auf hohem Niveau. Jever Pilsener erfreut sich weiterhin größter Beliebtheit. So werden auch in Zukunft große Investitionen im technischen Bereich getätigt, um der starken Nachfrage gerecht zu werden. Anlaß zur Freude gab
es auch 1998. Das 150jährige Bestehen des Friesischen
Diese Biere gibt es von Jever : Jever Pilsener
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| Jochsberger |
| Kamenitza | |
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König - Pilsener |
| König - Ludwig Dunkel und Prinzregent Luitpold Weissbier | |
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Krombacher
Geschichte: Im Jahre 1722 gab die Fürstliche Durchlaucht von Siegen dem Berginspektor Fresenius den Auftrag, in der wald- und quellreichen Region des Rothaargebirges nach edlen Metallen zu schürfen. Das, was er fand, war weitaus kostbarer: reinstes Felsquellwasser. 80 Jahre später nutzte ein Gastwirt die edle Herkunft des Felsquellwassers und braute das erste Krombacher Bier. In der zweiten Hälfte des 19. Jahrhunderts brachte ein Brauergeselle aus Böhmen das Rezept der Pilsener Brauart nach Krombach. Seitdem wird Krombacher Pils als eines der ersten und besten Biere nach Pilsener Brauart in der Privatbrauerei Krombacher gebraut. An seinem ursprünglichen Charakter hat sich im Laufe der Zeit nichts geändert. Der unverwechselbare Geschmack, die Reinheit des Felsquellwassers, die hohe Qualität der Zutaten und das wohlgehütete Braurezept bilden wie in alter Zeit auch heute noch die Basis des Erfolges. |
| Köstritzer | |
| Rothenburger Landwehr
- Bräu
Dieses Bier wird in der Nähe von Rothenburg ob der Tauber, in Reichelshofen gebraut. |
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| Martinsbräu | |
| Maisels Weisse | |
| Mohrenbräu | |
| Mönchshof-Bräu | |
| Moravia Pils |
| Brauerei Oechsner | |
| Oranjeboom | |
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Paulaner
Die Paulaner Brauerei gibt es nachweislich seit 1634. Den Namen verdankt sie den Paulaner Mönchen, die sich auf kurfürstlichen Wunsch in dem Münchner Kloster Neudeck ob der Au niederließen. Die Braumeister garantieren dafür, daß alle Paulaner Biere streng nach dem bayerischen Reinheitsgebot von 1516 gebraut werden. Verwendet werden ausschließlich sorgfältig ausgesuchte Qualitätsmalze, bester Aroma-Hopfen aus der Hallertau und feinste Hefe aus eigener Reinzucht. Das ganz besonderes Geheimnis ist das weiches Brauwasser aus den 240 m tiefen hauseigenen Brunnen: Reinstes Gletscherwasser, vor 10.000 Jahren in den Gesteins-Schichten der Erde gefiltert und völlig unberührt von neuzeitlichen Umwelteinflüssen. Durch seine klare Reinheit ist es zum Brauen der Münchner Bierspezialitäten besonders gut geeignet. Diese Biersorten gibt es von Paulaner :
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| Palm | |
| Pfisterer - Bräu | |
| Postbrauerei Nesselwang | |
| Plochinger Waldhofbräu | |
| Rex - Pils | |
Riegeler
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| Rommel Deus | |
| Schmetzer - Bräu | |||||||||||
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Spalter - Bräu | ||||||||||
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Schwabenbräu (Dinkelacker-Schwabenbräu-AG)
www.ds-ag.de
www.stammgast.de
Die Geschichte der Dinkelacker-Schwabenbräu-AG:
Gründerzeit
Pioniergeist
Das erste Pils
Vom Fass in die Flasche
Impressionen
Alles Gute kommt von unten
Familien-Zuwachs
Sport, Spiel, Sponsorschaft
Rund um den Globus
Von Schwaben und Sachsen
Gemeinsame Sache
Aus zwei mach eins
Neueste Brautechnik
Geschichte und Gegenwart
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| Münchner Spatenbräu
Geschichte: 1397: Das Steuerbuch der Stadt München weist erstmals für das Anwesen in der Neuhausergasse 4 einen Brauer aus, Hans Welser, den "Welser Prew". In den nächsten 125 Jahren kommt es zu einem häufigen Besitzerwechsel. 1522 - 1807: Jahrhunderte
der Brauerei-Dynastien bei Spaten:
1807: Der königliche Hofbräumeister Gabriel Sedlmayr erwirbt die Spaten Brauerei. Sie war damals die kleinste Brauerei Münchens. 1817: Kauf des Filserbräukellers, dem späteren Spaten Keller in der Bayerstraße.
1839
1842
1851
1861
1867
1874: Johann, Carl und Anton Sedlmayr übernehmen die Brauerei von ihrem Vater Gabriel.
1884
1891
Die Spaten Brauerei gründet in London eine
1894
1895
1909
1911
1922: Die Spaten Brauerei und der Franziskaner-Leist-Bräu, beide im Besitz der Familie Sedlmayr, schließen sich zu einer Aktiengesellschaft zusammen, der "Gabriel und Joseph Sedlmayr Spaten-Franziskaner-Leistbräu AG". Im selben Jahr noch wird mit der Löwenbrauerei ein Vertrag über eine Interessengemeinschaft geschlossen.
1925
1943-45
1950
1964
1992
1997
2000: Die Spaten Brauerei
geht online. Denn die Aufgeschlossenheit für neue Technologien hat
bei Spaten eine lange Tradition. Schon 1821 hatte Spaten die Aufstellung
der zu diesem Zeitpunkt einzigen Dampfmaschine in Bayern finanziell unterstützt.
Und 1873 war die Erfindung der ersten dauerhaft funktionierenden Kältemaschine
durch Carl Linde von der Spaten Brauerei gefördert worden.
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| Brauerei Schloß Starkenberg |
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Tucher
Im Jahr 1672 entstand das "Städtische Weizenbrauhaus" zu Nürnberg in dem das erste Weizenbier gebraut wurde. Als die freie Reichsstadt 1806 ans Königreich Bayern fällt, wird die Brauerei zum "Königlichen Weizenbrauhaus". Fünfzig Jahre später erwirbt die Familie von Tucher die nunmehr "Freiherrlich von Tucher'sche Brauerei" und prägt das Markenzeichen fortan durch den Mohrenkopf, den sie als Zeichen guter Handelsbeziehungen zum "Mohrenland" in ihr Familienwappen aufgenommen hatte. Im Rahmen umfangreicher Erweiterungsarbeiten
werden mehrere Braustätten erbaut und eröffnet und markieren
den Beginn einer unvergleichlichen Erfolgsgeschichte, die Tucher über
die Grenzen von Nürnberg hinweg zu einer der größten Exportbrauereien
macht.Mit der Umstellung der Brauerei auf Dampfbetrieb im Jahr 1855 beginnt
ein rascher Aufschwung, der sich bald auch durch den Export in außerbayerische
Gebiete zeigt. Im Jahr 1875 gehen bereits rund zwei Drittel des Bierabsatzes
in alle Welt.
Mit der Einführung der
"künstlichen Kellerkühlung" begann
Auch heute noch entwickeln die Braumeister nach dem strengen Reinheitsgebot neue Methoden, um das frische Tucher immer in höchster Geschmacksqualität zu liefern. So entwickelten sie 1995 auch ein Patent, das das Bier noch länger frisch und wohlschmeckend erhält. Aufgrund des rasch steigenden Absatzes und den damit verbundenen Investitionen wird die Brauerei 1898 in eine Aktiengesellschaft umgewandelt. Mit dem Zukauf der "Nürnberger Aktienbrauerei vormals Heinrich Henninger" kommt 1906 ein drittes Brauhaus in der Bayreuther Straße hinzu und die Tucher AG wird zur bedeutendsten Versandbrauerei. Auch die Zerstörungen während des Krieges können die Erfolgsgeschichte nicht aufhalten. Nach einem stetigen Aufwärtstrend
erfolgt 1966 ein Zusammenschluß zur
Nach einigen Jahren unter Führung der März-Gruppe werden 1994 schließlich dem Unternehmer Dr. Hans Inselkammer die überwiegenden AG-Anteile übertragen und Tucher wird wieder zu einer Privatbrauerei. |
| Veltins | |
| Warsteiner | |
| Winkler Bräu | |
| Würzburger Hofbräu | |
| Weismainer Pils-Bräu | |
| Waldschmidt-Bier |
| Zötler - Bier
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Sonstige:
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Sammelt Ihr auch Bierdeckel? Hier könnt Ihr mit mir in Verbindung treten
P.S. : Wusstet Ihr, dass "Prost" die Kurzform von "prosit" ist, was in lateinisch "es möge nutzen" heißt?
Geschichte des Brauwesens
e.V:
http://www.vlb-berlin.org/ggb
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Mit Urteil
vom 12. Mai 1998 hat das Landgericht Hamburg entschieden, dass man durch
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